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Wenn man mit beamer eine Präsentation erstellt dann können schon einmal die Abstände zwischen den Absätzen verloren gehen. Da hilft keine leere Zeile zwischen den Absätzen. Die Absätze kleben aufeinander.

Aber wo keine Lösung da kein Problem. Einfach die folgende Zeile vor den Folein einfügen und ab diesem Zeitpunkt hat man wieder schöne Absatzabstände

\setlength{\parskip}{10pt plus 1pt minus 1pt}

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Durch meine nebenberufliche Tätigkeit als Lektor an einer FH in Wien erstelle ich ja regelmäßig Präsentationen für die Studenten. Die Unterlagen, welche in Zusammenarbeit mit Kollegen enstanden sind, will ich heuer auf LaTeX mit der beamer Klasse umstellen. Wie es sich für ein ordentliches Dokument gehört, sind natürlich auch Quellverweise zu erstellen.

Nichts leichter als das mit LaTeX und bibtex. Fast. Denn in der PDF Datei war keine Referenznummer zu sehen, sondern ein Icon. Und das ist suboptimal. Aber wo keine Lösung, da kein Problem. Die Sache ist ganz einfach zu klären. Einfach vor dem \bibliographstyle die folgenden magischen Worte einfügen

\usebibitemtemplate{\insertbiblabel}

und dann ist die Welt wieder in Ordnung.



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Der lenovo TrackPoint ist etwas Herrliches. Wenn man sich an ihn gewöhnt hat. Mit dem kleinen roten Knubbel und der mittleren Maustaste läßt es sich angenehm scrollen. Aber leider nicht immer. Wie zum Beispiel bei mir bei netbeans.

Aber wo keine Lösung, da kein Problem. Es muss nur in einer Datei des TrackPoint Treibers eine Kleinigkeit ergänzt werden. In einigen Foren ist die Datei C:\Program Files\Synaptics\SynTP\tp4table.dat angeführt. Bei meinem R500 mit Windows 7 ist die zu ändernde Datei allerdings C:\Program Files\Apoint2K\tp4table.dat.

Damit Sie in dieser Datei Änderungen vornehmen können, müssen Sie Ihren Texteditor im Startmenü mit der rechten Maustaste anklicken und dann als Administrator öffnen. Erst dann ist aus dem Editor die tp4table.dat Datei zu öffnen. Fügen Sie vor dem Bereich [AutoScrollTable] nun die beiden folgenden Zeilen ein

; NetBeans
*,*,netbeans.exe,*,*,*,WheelStd,1,9

Diese Lösung kann man generell für alle Programme anwenden bei denen der Trackpoint nicht scrollt. Dazu ist bei

; Programmname
*,*,Programmname.exe,*,*,*,WheelStd,1,9

einfach “Programmname.exe” mit dem Dateinamen des Programmes auszutauschen bei dem Sie probleme haben. Die erste der beiden Zeilen ist ein reiner Kommentar und dient nur zur Information.

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Und wieder gibt es einmal ein Dreigestirn, welches dem Programmierer Kopfschmerzen bereitet. Neulich habe ich für ein Webshopprojekt getestet, ob die Exceptions bei einer falschen Eingabe eines Benutzernamens oder Passwortes beim Herstellen einer SOAP Verbindung mit der Klasse SoapClient richtig funktionieren.

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Unter Windows XP war das Bearbeiten der hosts Datei noch recht einfach. Doch in Windows 7 will das Speichern nicht so richtig klappen.

Wo kein Problem, da keine Lösung. Unter Windows 7 muss man den Editor, mit dem man die hosts Datei bearbeiten will, zuerst mit Administrator Rechten öffnen und dann erst die Datei C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts öffnen. Dann klappt es auch mit dem Speichern.

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Unlängst war ich, wie jeder normale Techniker, einfach zu faul eine neue virtuelle Maschine von Grund auf aufzusetzen und wollte von einer bestehenden weiter aus arbeiten. Dazu wird die VM einfach kopiert, in meinem Fall unter Debian mit kvm, und dann frisch los weiterarbeiten. Doch halt. Die Netzwerkkarte ist nicht funktionsfähig. Keine Angst, es ist alles richtig, nur ein kleiner Bug macht sich nach dem kopieren bemerkbar.

Aber wo keine Lösung, da kein Problem. Den Bug kann man relativ leicht geradebügeln. Dazu öffnet man die Datei /lib/udev/rules.d/75-persistent-net-generator.rules. Dann sucht man nach den ersten drei Bytes der Netzwerkkarte. Bei kvm ist dies 52:54:00.

Je nach Distribution gibt es einen Eintrag oder auch keinen. In jedem Fall sollte folgende Zeile dann drinnen stehen

ENV{MATCHADDR}=="52:54:00:*", GOTO="persistent_net_generator_end"

Das war alles. So einfach kann eine Lösung sein.

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Ich bin ein bekennender Anhänger des Dreigestirns LaTeX – TeXnicCenter – Sumatra (als PDF Viewer). Die Rückwärtssuche ist etwas, das man nach kurzen Arbeiten einfach nicht mehr missen will. Einfach im PDF auf die Stelle geklickt die man im .tex File editieren will, schon ist man im TeXnicCenter mit dem Cursor an der gewünschten Stelle.

Es gibt eine gute Beschreibung auf der TeXnicCenter Seite [1], die aber eine ärgerliche Schwachstelle hat, die dem diese Zeilen schreibenden Autor fast in den Wahnsinn getrieben hat. Aber nur fast, denn sonst wären ja diese Zeilen nicht entstanden.

Das Problem steckt in den Apostro[ph|f]en beim goto Befehl für die DDE Schnittstelle in den Einstellungen des Viewers.

Im Original

"C:\Programme\SumatraPDF\SumatraPDF.exe" -inverse-search
"\"C:\Programme\TeXnicCenter\TEXCNTR.EXE\" /ddecmd \"[goto(’%f’,’%l’)]’\""

Richtig:

"C:\Program Files\SumatraPDF\SumatraPDF.exe" -inverse-search
"\"C:\Program Files\TeXnicCenter\TEXCNTR.EXE\" /ddecmd \"[goto('%f','%l')]\""

Wenn sich so ein kleines unscheinbares Zeichen mit einem der größten Feinde des Programmierers/Schreibers/Autors, nämlich dem Copy&Paste, zusammentut, dann sorgen die beiden für einen heiteren Nachmittag.

[1] http://www.texniccenter.org/resources/tutorials

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Gerade gab es das Problem, dass die Windows XP Wählhilfe bei einem Kunden eigene Wesenszüge zeigt. Einige Zeit läuft das Teil problemlos, auf einmal geht nichts mehr. Wie kann man nun testen, ob das Wählen mit TAPI funktioniert?

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Zugegeben, Apache ist ein toller Webserver. SVN ist eine erstklassige Versionsverwaltung. Aber sobald man beides mit einander verbindet, sollte man Vorsicht walten lassen.

Es ist sicher gut, wenn man seine Internetseiten über SVN vwewaltet. Was allerdings böse sein kann ist, dass sämtliche .svn Verzeichnisse ja auch ab Webserver sind. Denn in diesen Verzeichnissen sind die Versionsinformationen gespeichert. Die .svn/entries Dateiein enthalten unter anderem den Pfad zum Repository. Und das ist suboptimal, wenn diese Information so einfach öffentlich zugänglich ist.

Aber, wo keine Lösung, da kein Problem. Den Zugriff auf .svn Verzeichisse kann man leicht mit einem Eintrag in der .htaccess Datei unterbinden.

RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*/)?\.svn/ - [F,L]
ErrorDocument 403 "Access Forbidden"

So einfach ist das.

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“Dies und das” ist zugegebener Weise kein sehr sinnreicher Titel. Aber irgendwie muss man den ersten Artikel den man (also der Techniker) schreibt auch benennen.

So nach und nach wird es hier Tipps und Tricks aus den verschiedensten Sparten der EDV (Ende der Vernunft) geben. Lösungen, die dem Autor entweder selbst eingefallen sind (Eigenmist) oder die er von anderen Quellen bezogen hat (Kunstdünger).

Dieses Blog, oder Technikecke hat nicht nur für den geneigten Leser Vorteile, es hilft auch dem werten Autor dem altersbedingten Verdunsten von geistigen Inhalten vorzubeugen.

Auf in ein neues Zeitalter. Möge das Blog beginnen.