Sie suchen eine professionelle Telefonanlage mit maximal 48 Teilnehmerports und Internettelefonie? Dann bieten wir Ihnen mit dem COMmander Basic.2 die richtige Lösung. Er verfügt über genau die Funktionen, die ein modernes System auszeichnen. Ob Primärmultiplex (S2M) zum Amt, 2-Draht- oder 4-Draht-Anbindung von Systemtelefonen oder Funktionen wie LAN-TAPI und projektbezogene Abrechnung von Gesprächsverbindungen – Sie entscheiden über den individuellen Ausbau von Hardware und Funktionen Ihrer Telefonanlage.
Mit der VoIP-Integration können Sie bereits in der Basisversion Gespräche über einen vorhandenen Internetanschluss führen, ohne dabei einen PC eingeschaltet zu haben.
Die Administration erfolgt plattformunabhängig über das Webinterface der Anlage. Sie benötigen dafür lediglich ein Betriebssystem mit einem kompatiblen Internet-Browser. Die gestufte Rechtestruktur erlaubt es jedem Benutzer, seine eigenen Leistungsmerkmale nicht nur lokal, sondern von jedem Ort mit einem Internetzugang und einem Internet-Browser einzurichten.
Die Montage des Systems und auch die späterere Erweiterung sind denkbar einfach. Chassis an die Wand schrauben, Modulträger aufrasten, Deckel darüberschieben - fertig. Alle Module und Anschlüsse sind im dreiteiligen Gehäuse leicht zugänglich und übersichtlich angeordnet.
Soll Ihr neues ITK-System perfekt in Ihre IT-Umgebung passen? Dann sind Sie mit dem COMmander Basic.2 19“ gut beraten. Er ist mit dem System im Wandgehäuse identisch, ist aber durch seine Bauart für strukturierte Verkabelungen bestimmt. Alle wichtigen Anschlüsse des COMmander Basic.2 19“ sind auf der Frontseite untergebracht. Die Amt-, Teilnehmer- und Türanschlüsse sind als RJ-45 Buchsen ausgeführt und können bei Bedarf nachgerüstet werden. Diese Patchfelder ermöglichen eine sehr schnelle Installation ohne Werkzeug.
Umsteiger vom COMmander Basic der ersten Generation auf den neuen COMmander Basic.2 wird es freuen: Die vorhandenen Module können im COMmander Basic.2 wiederverwendet werden! Für das 4S0 Modul ist allerdings die Version 2 Voraussetzung.
| Highlights |
| 5 Steckplätze zur Ausstattung und Erweiterung mit Amt-, Teilnehmer- und Funktionsmodulen |
| Max. 8 S0-Ports oder 1 Primärmultiplexanschluss (S2M-Port) mit 2 S0-Ports |
| Max. 48 Teilnehmerports, max. 112 Rufnummern |
| Max. 24 interne S0-Ports zum Anschluss von Systemtelefonen der COMfort-/COMfortel-Serie oder anderen ISDN-Endgeräten |
| Max. 32 UP0-Ports zur 2-Draht-Anbindung von COMfortel 1500/2500, S0-basierte ISDN-Endgeräte über flexibel einsetzbaren UP0/S0 Adapter |
| Max. 32 analoge Nebenstellen mit SMS-Unterstützung, Rufnummern- und Namensanzeige (CLIP und CNIP) |
| Telefonieren über das Internet, im Grundausbau 2 VoIP-Gespräche gleichzeitig |
| Gruppenfunktionen mit intelligenten Rufvarianten (alle, linear oder aufbauend) |
| Wartefeld für max. 34 Amtgespräche |
| Privater Amtzugang mit personenbezogenem Passwort, Nutzung von allen Nebenstellen möglich |
| Wartemusik mit zuschaltbarem Ansagetext, als WAV-Datei vom PC ladbar 1 Melodie (ca. 6 Minuten) und 1 Ansagetext (ca. 1 Minute) |
| Hotelfunktion (check-in/check-out und Rechnungsdruck ohne PC) |
| Chef-Sekretariats-Funktion mit flexibler Chef-Sek.-Zuordnung |
| CTI – computergestützte Telefonie über LAN-TAPI |
.